Standespolitik und Besoldung

Teilzeit und Beurlaubung nach Art. 88, 89 und 90 BayBG für Lehrkräfte (GS+ MS)Stand für Schuljahr 2017/2018

Überblick, Inhalt und Erläuterungen gibt es hier


Beförderungen zum 01. Juli 2016

Beförderung von Fachlehrern/-innen an Grund- und  Mittelschulen sowie Förderschulen zu Fachoberlehrern/-innen nach A 11,

weitere Informationen hier

Beförderung von Förderlehrern/-innen an Grund- und Mittelschulen sowie an Förderschulen und Schulen für Kranke nach A 10,

weitere Informationen hier

Beförderung von Studienräten/Studienrätinnen im Förderschuldienst nach A 13 + AZ,

weitere Informationen hier


Die KEG klärt auf: Nützliche Informationen zum Thema Streikrecht

Die Bereitschaft der KEG-Mitglieder, sich an (Warn-)Streiks zu beteiligen, nimmt zu. Immer wieder erreichen uns jedoch Fragen zum Streikrecht:

Darf ich überhaupt streiken? Wie funktioniert ein Streik? Welche Rechte und Pflichten habe ich während einer kollektiven Arbeitsverweigerung? Verletzte ich meine Aufsichtspflicht, während ich streike?

Die Katholische Erziehergemeinschaft als Berufsverband für Pädagoginnen und Pädagogen steht Ihnen hier als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Nachfolgend möchten wir Ihnen deshalb einen Überblick zu den laufenden Verhandlungen geben und Ihnen die wichtigsten Grundinformationen  zum Streikrecht erläutern.

Im Detail: Ihre Rechte im Arbeitskampf

Muss ich beim Streik ausstempeln? Informationen des dbb.


Gestaltungsmöglichkeiten der Dienstzeit - ein Überblick

Kindererziehung, Pflege von nahen Angehörigen oder Eintritt in den Ruhestand - im Laufe des Arbeitslebens ändern sich die Lebensumstände der Beschäftigten ständig und das hat Auswirkungen auf das Berufsleben. Die Notwendigkeit von flexiblen Arbeitsbedingungen wird nicht zuletzt aufgrund des gesellschaftlichen Wandels und der demographischen Entwicklung immer größer. Dabei ist es auch im Interesse des Dienstherrn, die Beamtinnen und Beamten in ihrer jeweiligen Situation zu unterstützen. Das bayerische Beamtenrecht bietet bereits eine Fülle an Möglichkeiten, die Dienstzeit flexibel zu gestalten. Der Beitrag soll einen kurzen Überblick über die wesentlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Dienstzeit geben, für den ein Aufsatz in den „bbb-Nachrichten Juli/August 2014“ des Bayerischen Beamtenbundes die Grundlage bildet.

Weitere Informationen hier


Gesetz zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen Dienst in Bayern

Erweiterung des „Sabbatjahrs“, Kombination von Altersteilzeit im Blockmodell mit dem Antragsruhestand ab Vollendung des 64. Lebensjahres sowie erweiterte familienpolitische Beurlaubung zur Pflege von Angehörigen

Unter dem obigen Titel hat die bayerische Staatsregierung einen Gesetzentwurf für den Doppelhaushalt 2015/2016 auf den Weg gebracht, der auf die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zum öffentlichen Dienst in Bayern fußt, die in der vergangenen Legislaturperiode ins Leben gerufen worden war. Damit soll, so das Staatsministerium für Finanzen (…), „die Vorbildfunktion des öffentlichen Dienstes in Bayern für familienfreundliche Arbeitsbedingungen noch weiter ausgebaut werden.“

Weitere Informationen hier


Wie soll die Übertragung der Rentenreform auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten aussehen?

Bei der Sitzung des Hauptausschusses des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) in München versicherte Staatsminister MarkusSöder (CSU), dass der Freistaat Bayern im Rahmen des Doppelhaushaltes 2015/2016 die Übertragung der Rentenreform der Bundesregierung auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten, insbesondere was die verbesserte Anerkennung von Kindererziehungszeiten von vor 1992 geborenen Kindern anbelangt.BBB-Vorsitzender Rolf Habermann betonte hierbei, dass Bayern wieder mal das erste Bundesland ist, das hier so schnell und klar handelt.

Weitere Informationen hier.