2027#03 Gefühle verstehen, Kinder stärken
Startdatum und Uhrzeit
Enddatum und Uhrzeit
Preis
Ort
Redner
KEG Mitglieder
erhalten bei Kursbesuch einen Buchgutschein des St. Michaelsbundes (www.michaelsbund.de) im Wert von 20,00 € pro Fortbildung. (Bitte geben Sie bei Anmeldung Ihre Mitgliedsnummer an.)
Teilnehmer
Mindestens 12 Personen, maximal 22 Personen
Anmeldeschluss
Drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Ihre Anmeldung ist in der Regel gleichzeitig eine Zusage. Alle notwendigen Informationen sowie die Rechnung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn.
Gefühle prägen das Verhalten von Kindern oft stärker, als Worte es können. Damit Kinder innere Stärke entwickeln, brauchen sie Erwachsene, die ihre Emotionen verstehen, einordnen und feinfühlig begleiten. Dieses Seminar zeigt, wie Emotionsregulation entsteht, welche Rolle Co-Regulation spielt und wie wir Kinder dabei unterstützen können, mit starken Gefühlen sicher und selbstwirksam umzugehen.
Seminarinhalte:
Grundlagen der Emotionsregulation
- Wie Emotionen entstehen und warum sie wichtig sind
- Entwicklungspsychologische Grundlagen
- Unterschied zwischen Emotionen und Verhalten
Co- Regulation als Schlüssel
- Die Rolle der päd. Kraft
- Wie Erwachsene Sicherheit und Orientierung vermitteln
- Praktische Strategien
Umgang mit starken Gefühlen
- Wut, Angst, Traurigkeit, Frustration: Was steckt dahinter?
- Praktische Strategien für Kinder altersgerecht umsetzbar
- Selbstregulierungstechniken und Tool für den Alltag
Emotionale Sprachfähigkeit fördern
- Gefühle benennen und verstehen
- Wie Sprache Emotionsregulation unterstützt
- Methoden zur Erweiterung des emotionalen Wortschatzes
Zielkompetenzen:
Die Teilnehmenden
- Verstehen die Grundlagen kindlicher Emotionsentwicklung
- Erkennen emotionale Bedürfnisse hinter herausforderndem Verhalten
- Können Kinder sicher in starken Gefühlen begleiten
- Stärken ihre eigene Co-Regulation
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
„Die Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Mitarbeitende aus Kindertageseinrichtungen werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.“