2027#23 Resilienz bei Kindern stärken
Startdatum und Uhrzeit
Enddatum und Uhrzeit
Preis
Ort
Redner
KEG Mitglieder
erhalten bei Kursbesuch einen Buchgutschein des St. Michaelsbundes (www.michaelsbund.de) im Wert von 20,00 € pro Fortbildung. (Bitte geben Sie bei Anmeldung Ihre Mitgliedsnummer an.)
Teilnehmer
Mindestens 12 Personen, maximal 22 Personen
Anmeldeschluss
Drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
Ihre Anmeldung ist in der Regel gleichzeitig eine Zusage. Alle notwendigen Informationen sowie die Rechnung erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn.
Kinder erleben heutzutage vielfältige Veränderungen und Herausforderungen. Dieses Seminar vermittelt praxisnah, wie pädagogische Fachkräfte die Resilienz von Kindern stärken können. Im Fokus steht ein ressourcenorientierter Blick, der die individuellen Stärken von Kindern erkennt und gezielt fördert, um Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung zu unterstützen.
Seminarinhalte:
Im Seminar wird grundlegendes Wissen über Resilienz sowie Schutz- und Risikofaktoren in der kindlichen Entwicklung vermittelt. Grundlage ist ein ressourcenorientierter Blick, der die individuellen Stärken von Kindern in den Fokus rückt und gezielt fördert. Die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und Selbstwert wird praxisnah aufgezeigt. Zudem lernen die Teilnehmenden konkrete Methoden kennen, um Resilienz im Kita-Alltag zu stärken. Ergänzend werden die eigene pädagogische Haltung reflektiert sowie Praxisbeispiele gemeinsam bearbeitet.
Theoretischer Input
Gruppenaustausch und Austausch im Plenum
Kollegiale Beratung anhand von Fallbeispielen
Zielkompetenzen:
- Grundlagen der Resilienzförderung
- Entwickelung eines stärken- und ressourcenorientierten Blicks auf Kinder
- konkrete Methoden zur Stärkung der Resilienz
- Erkennen und Fördern individueller Ressourcen im pädagogischen Alltag
- Reflektieren der eigenen Rolle als pädagogische Fachkraft
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
„Die Fort- und Weiterbildungen für pädagogische Mitarbeitende aus Kindertageseinrichtungen werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.“