Auf ein Eis mit Kultusministerin Stolz
In fast schon gewohnt entspannter Atmosphäre trafen sich unser KEG-Vorsitzender Martin Goppel und Kultusministerin Anna Stolz zum Schuljahresende 2024/25 auf eine Kugel Eis (natürlich gelb!), um das vergangene Schuljahr gemeinsam zu reflektieren:
Ob …
… die Weiterentwicklung der Sprachtests,
… die Rolle und Wichtigkeit des Religionsunterrichts und des Kreuzes,
… der Umgang mit Tablets und Leihgeräten,
… das große Zukunftsthema KI und Digitalisierung,
… Lehrerversorgung und Arbeitszeiterfassung,
… Lehrkräfteausbildung,
… die Wichtigkeit der Fach- und Förderlehrer inkl. Aufstiegschancen sowie
… ein wertschätzender Blick auf unsere Verwaltungskräfte inkl. der Gehaltslogik und Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
Der gegenseitige wertschätzende Austausch machte Lust und Hoffnung, dass nötige Reformen im speziellen für unsere Mittelschulen und zum drängenden Thema der Digitalisierung und KI kommen werden. Bayern muss als Staat (und im Wettbewerb mit anderen Trägern) reformbereit sein und bleiben, um weiterhin nicht nur unsere Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft zu machen, sondern um auch weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Denn aktuell gehen u.a. kirchliche Träger mit Mut und Zuversicht und großer Reformbereitschaft große Schritte.
Übrigens: Die Kirchenmitglieder wachsen weltweit und die Papstwahl verdeutlichte wieder einmal, welche Strahlkraft weiterhin in unserem K steckt.
Es liegt nun an der Ministerin, aus dem Erfahrenem die nötigen Rückschlüsse zu ziehen. Bayern hat in den 60er-Jahren (in Zeiten der Krisen und geringen finanziellen Mitteln) schon einmal gezeigt, wie es geht. Davon profitiert Bayern heute als Industriestandort. Wir bestärken daher Ministerin Stolz darin, hier tiefer in die Reformkiste zu greifen, um den Standort Bayern nachhaltig für das Jahr 2030 aufzustellen. Bayern kann, wenn Bayern will!