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30.03.2026

BBB-Delegiertentag 2026 – Gemeinsam stark in herausfordernden Zeiten

Beim BBB-Delegiertentag 2026 lag zunächst spürbar Schwere in der Luft: Die Frage, welchen Stellenwert der öffentliche Dienst für die Staatsregierung künftig einnimmt, bewegt viele und lässt die Herausforderungen der kommenden Jahre deutlich erkennen. Und doch wurde gerade in dieser Ausgangslage ebenso deutlich: Wir sind nicht allein – und gemeinsam sind wir stärker.

Unter dem Leitgedanken eines starken öffentlichen Dienstes kamen 630 engagierte Menschen aus allen BBB-Mitgliedsverbänden zusammen. Mit rund 230 Anträgen brachten sie ihre Ideen, ihre Überzeugungen und ihr Verantwortungsbewusstsein ein. Das ist ein kraftvolles Zeichen für Zusammenhalt, für das Gemeinwohl und für die Zukunftsfähigkeit unseres öffentlichen Dienstes. Die Anwesenheit von Albert Füracker (Hauptredner), Hubert Aiwanger, Joachim Herrmann, Wolfgang Krebs (als Markus Söder und Edmund Stoiber) und weiteren Vertretern aus Politik und Gesellschaft unterstrich dabei die Bedeutung dieses Austauschs und die Anerkennung für die tägliche Arbeit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst.

Als KEG stehen wir in engem und vertrauensvollem Schulterschluss mit unserem wiedergewählten BBB-Vorsitzenden Rainer Nachtigall. Zu seiner Wiederwahl gratulieren wir herzlich und wünschen ihm Gottes Segen, Weisheit und Kraft für die vor ihm liegenden Aufgaben.

Ebenso freuen wir uns über die neuen Impulse im Vorstand: Mit unserer neu gewählten ABL-Kandidatin Heidi Schreiber bringen wir uns weiter engagiert und verantwortungsvoll ein. Auch Matthias Altmannsberger wird im Hauptvorstand zukünftig wichtige Akzente setzen. Beiden gratulieren wir von Herzen und wünschen ihnen Mut, Klarheit und ein gutes Gespür für die anstehenden Entscheidungen. Unser besonderer Dank gilt zudem Margit Baufeld für ihr großes Engagement und ihre wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren im BBB-Hauptvorstand.

Ein großer Dank gilt zudem allen Delegierten der KEG, die für die KEG vor Ort waren.

So bleibt am Ende trotz aller Herausforderungen eine zuversichtliche Erkenntnis: Es ist ein neuer Wind, der sich über Bayern ausbreitet – ein Wind des Wandels, der Zusammenarbeit und der Hoffnung. Wenn wir diesen Weg gemeinsam gehen, getragen von Respekt, Glaube und Zuversicht, dann können wir die Zukunft unseres öffentlichen Dienstes aktiv und stark gestalten.