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27.11.2025

Kreisvorsitzender Armin Neubauer (links) wusste bei dem KEG-Treffen mit einem Vortrag besonders zu gefallen. Auf dem Mitglieder-Foto hinten links Günter Draxler (ehemaliger Kreisvorsitzender) und hinten rechts, Fritz Haselbeck (ebenfalls ehemaliger Kreisvorsitzender) und weitere KEG-Mitglieder. − Foto: KEG

Eine etwas andere Adventsfeier der KEG im Landkreis

Armin Neubauer nahm Mitglieder „Auf das Dach Afrikas“ mit – Ein unvergesslicher Abend mit Armin Neubauer

FRG. Wer am Freitagabend das Landhotel Brodinger betrat, spürte sofort: Dies wird kein gewöhnlicher Adventsabend. Kein Duft nach Glühwein oder der Klang von Weihnachtsliedern stand im Vordergrund, sondern Fernweh, Inspiration und beeindruckende Bilder aus dem Herzen Afrikas.

Die Katholische Erziehergemeinschaft (KEG) Kreisgruppe Freyung-Grafenau hatte zu einer besonderen Adventsfeier eingeladen – und viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt. 13 Mitglieder lauschten gespannt, als Armin Neubauer, der amtierende Kreisvorsitzende und zugleich Referent des Abends, auf eine ganz persönliche Reise mitnahm: die Besteigung des Mount Meru und des majestätischen Kilimanjaro.

Mit lebendigen Bildern, spannenden Geschichten und humorvollen Anekdoten ließ Neubauer die Zuhörer eintauchen in eine Welt jenseits des Alltags. Man spürte bei jedem Wort, wie sehr ihn diese Tour geprägt hatte – körperlich herausfordernd, emotional tiefgreifend und landschaftlich überwältigend. Das Publikum hing förmlich an seinen Lippen, oft wurde gelacht, manchmal gestaunt, gelegentlich auch tief geschwiegen, wenn es um die Momente der Erschöpfung, des Stolzes oder der Demut vor der Natur ging.

Besonders erfreulich war, dass gleich zwei ehemalige Kreisvorsitzende der KEG Freyung-Grafenau den Abend mitgestalteten: Fritz Haselbeck bedankte sich herzlich bei Neubauer für den beeindruckenden Vortrag, welcher ganz im Sinne des KEG-Gedankens war: miteinander teilen, was bewegt. Dabei stellte er sein neues Buch „Schattenträume – Alltagsgedanken und Metaphern“ vor. Günther Draxler schloss sich den Dankesworten ebenfalls an und betonte die Bedeutung solcher Veranstaltungen für den Zusammenhalt innerhalb der KEG.

Bei einem gemeinsamen Abendessen klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre aus. Es wurde viel gelacht, diskutiert und nachgefragt – und immer wieder schwelgten die Anwesenden in den frisch gewonnenen Eindrücken vom „Dach Afrikas“.

Fazit: Die etwas andere Adventsfeier war ein voller Erfolg – ein Abend, der nicht nur Fernweh weckte, sondern auch Gemeinschaft stärkte und Mut machte, neue Wege zu gehen. Oder, wie es jemand am Nachbartisch treffend formulierte: „Wer hätte gedacht, dass uns der Kilimanjaro so stimmungsvoll in den Advent begleiten würde?“