CB 03/2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
Social Media ist überall – auf unseren Smartphones, in unseren Gesprächen und längst auch in der Politik. Plattformen wie TikTok oder Instagram prägen Trends, Debatten und zunehmend auch Wahlkämpfe. Politik denkt in Reichweite, Algorithmen entscheiden über Sichtbarkeit. Wer zuspitzt, gewinnt Aufmerksamkeit. Wer differenziert argumentiert, geht im Feed oft unter. Soziale Medien umgeben uns inzwischen überall.
Dass diese Dynamik Auswirkungen auf unser Denken und Lernen haben könnte, beschäftigt die Wissenschaft schon seit Längerem. Die renommierte US-amerikanische Forscherin Gloria Mark untersucht bereits seit 2003 das Zusammenspiel von Technik, Konzentration und Aufmerksamkeit. Damals gab es weder iPhones noch WhatsApp oder Instagram – und Nokia dominierte noch den Markt der Mobiltelefone. Ihre Feldstudien zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Während Menschen im Jahr 2004 im Durchschnitt noch etwa zweieinhalb Minuten ununterbrochen arbeiten konnten, sank diese Zeit bis 2012 auf rund 75 Sekunden. Zwischen 2016 und 2021 fiel sie sogar auf etwa 47 Sekunden. Die Frage drängt sich auf: Verlieren wir durch sog. soziale Medien zunehmend die Fähigkeit zur Konzentration und zum Lernen?
Ungeachtet solcher Forschungsergebnisse schreitet die Digitalisierung unaufhaltsam voran – auch in unseren Schulen erleben wir den Konzentrationsverlust. Elektronische Multifunktionstafeln ersetzen vielerorts die klassische Kreidetafel. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für interaktives Lernen und bereiten junge Menschen darauf vor, sich in einer zunehmend technikgeprägten Welt zu orientieren. Digitalisierung kann Unterricht bereichern, Wissen schneller zugänglich machen und neue Formen des Lernens ermöglichen.
Gleichzeitig zeigt der Blick in Länder, die lange als Vorreiter der digitalen Schule galten, ein differenzierteres Bild. In Skandinavien etwa zeichnet sich inzwischen eine vorsichtige Trendumkehr ab. Nachdem viele Schulen stark auf Laptops, Apps und digitale Lernformen gesetzt hatten, wurden deutliche Rückgänge bei Lesekompetenz, Wortschatz, Lesegeschwindigkeit und verstehendem Lesen festgestellt. Die schwedische Bildungspolitik empfiehlt inzwischen – wie die KEG seit jeher – eine bewusste Balance: digitale Werkzeuge dort, wo sie sinnvoll sind, aber zugleich eine klare Stärkung grundlegender Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen, vorzugsweise auch auf gedrucktem Papier. Für sehr junge Kinder und Grundschüler wird sogar geraten, möglichst spät und bewusst mit Bildschirmmedien in Kontakt zu kommen.
Auch im gesellschaftlichen Diskurs wächst die Sensibilität für diese Fragen. Immer häufiger wird über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Studien zeigen seit Jahren Zusammenhänge zwischen intensiver Nutzung sozialer Medien, erhöhtem Stress, stärkerem sozialen Vergleich und depressiven Symptomen – besonders in sensiblen Entwicklungsphasen. Forschende wie Jean Twenge oder Amy Orben bewerten die Stärke dieser Effekte unterschiedlich. Doch in einem Punkt herrscht weitgehend Einigkeit: Wie lange und auf welche Weise soziale Medien genutzt werden, macht einen Unterschied.
Reicht also ein Verbot?
So einfach ist es nicht. Social Media ist selten die alleinige Ursache für Probleme – oft wirkt es eher als Verstärker. Es verstärkt Leistungsdruck, sozialen Vergleich und das Gefühl, nie ganz zu genügen. Ein Verbot würde daher vor allem ein Symptom bekämpfen. Die tiefere Frage lautet: Warum ist der digitale Raum für so viele junge Menschen zu einem zentralen Ort für Anerkennung, Zugehörigkeit und Selbstbestätigung geworden?
Genau hier setzt diese Ausgabe an. Wir möchten nicht nur über Risiken sprechen, sondern über Verantwortung – in Bildung, Politik und Gesellschaft. Über die Rolle der Schule als Ort von Orientierung, Beziehung und Persönlichkeitsentwicklung. Und über die Frage, wie junge Menschen lernen können, sich in einer Welt zurechtzufinden, in der Meinungen im Sekundentakt entstehen und Aufmerksamkeit zur wichtigsten Währung geworden ist.
Kein Alarmismus. Keine einfachen Lösungen. Sondern ein differenzierter Blick hinter die Schlagzeilen sozialer Medien.
Viel Freude beim Lesen!
Martin Goppel
Short-Form-Videos als Bildungskiller Neue Daten aus „Visible Learning“ zeigen massive negative Effekte von Short-Form-Videos auf Konzentration, Lernen und psychische Gesundheit
Short-Form-Videos auf TikTok, Instagram und YouTube stehen massiv in der Kritik: Neue Auswertungen aus Visible Learning zeigen deutliche negative Effekte auf Konzentration, Impulskontrolle und psychische Gesundheit. Laut Klaus Zierer können intensiver Konsum und ständige kurze Nutzungseinheiten das Gehirn auf permanente Ablenkung trainieren – mit gravierenden Folgen für die Lernfähigkeit. Bereits ab etwa einer Stunde täglich treten messbare Einbußen auf, ab zwei Stunden steigen Risiken wie Stress und Angst deutlich an. Im Extremfall droht ein Lernverlust von bis zu zwei Jahren.
Wie stark sind Kinder und Jugendliche tatsächlich betroffen – und was bedeutet das für Schule und Bildungspolitik? Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel und erfahren Sie, welche Konsequenzen die neuen Daten haben.
Im Gespräch mit Markus Kosian Menschen der KEG
Was passiert, wenn Wirtschaft, Religion und echte Lebensfragen im Klassenzimmer aufeinandertreffen?
Markus Kosian ist Lehrer an einer Berufsschule in München – aber sein Unterricht geht weit über Zahlen, Märkte und Lehrpläne hinaus. Er spricht mit seinen Schülerinnen und Schülern über Werte, Sinn und manchmal auch über Gott. Und genau dort entstehen die Momente, die bleiben.
Im Interview erzählt er von überraschenden Schülerreaktionen, berührenden Begegnungen und davon, warum eine einfache Frage manchmal mehr verändert als jede Unterrichtseinheit. Außerdem geht es um die Frage, warum junge Menschen heute wieder stärker nach Orientierung suchen – und warum Schule darauf reagieren muss.
Ein Gespräch über echte Begegnungen, leise Aha-Momente und die Kraft von Unterricht, der mehr will als nur Wissen vermitteln.
Im Gespräch mit Anna-Maria Mayer Menschen der KEG
Sie steht noch am Anfang ihres Weges ins Klassenzimmer – und hat trotzdem schon eine klare Vorstellung davon, was gute Schule ausmacht.
Anna-Maria Mayer studiert Lehramt für Mittelschulen in Augsburg und engagiert sich in der KEG als Stimme der Studierenden. Zwischen Seminaren, Praxisphasen und Verbandsarbeit setzt sie sich dafür ein, dass junge Lehrkräfte gehört werden – und Schule sich weiterentwickelt.
Im Interview erzählt sie, warum ihr der Kontakt zu Kindern und Jugendlichen so wichtig ist, was sie im Studium wirklich herausfordert und welche Veränderungen sie sich für Schule und Ausbildung wünscht. Dabei wird schnell klar: Hier spricht jemand, der nicht nur über Bildung redet, sondern sie aktiv mitgestalten will.
Neugierig, wie die nächste Generation von Lehrkräften denkt? Dann jetzt das ganze Interview lesen.
FORUM
Stadt, Land, Bildung: Wie chancenreich ist Bildung in Deutschland?
Eine Studie der Deutsche Telekom Stiftung und des Institut für Demoskopie Allensbach zeigt: Ein klares Gefälle gibt es nicht. Die Mehrheit bewertet die Chancen vor Ort als gut – unabhängig vom Wohnort. Dennoch bestehen Unterschiede: Städte bieten mehr Infrastruktur und Angebote, ländliche Regionen punkten mit kleineren Klassen und persönlicherem Umfeld. Gleichzeitig bremsen strukturelle Probleme wie fehlende Steuerung, knappe Mittel und Bürokratie vielerorts den Fortschritt. Was wirklich über Bildungserfolg entscheidet und wo Handlungsbedarf besteht, lesen Sie im vollständigen Artikel.
FORUM
Bewusster Umgang statt Dauer-Scrollen: Generation Alpha setzt neue Trends
Dauer-Scrollen? Nicht unbedingt. Viele aus der Generation Alpha gehen inzwischen bewusster mit Handy und Social Media um. Laut einer Studie, über die Watson berichtet, legen rund 40 % der 12- bis 15-Jährigen gezielt digitale Pausen ein.
Ein Trend, der zeigt: Die Jüngsten wachsen digital auf – aber nicht unkritisch. Warum das überraschend ist und was dahintersteckt, lesen Sie im Artikel.
FORUM
Meta in den USA zu 375 Millionen Dollar Strafe verurteilt – Urteil im Prozess um Schutz junger Nutzer
Ein Urteil mit Signalwirkung: Der Meta Platforms-Konzern wurde im US-Bundesstaat New Mexico zu 375 Millionen Dollar Strafe verurteilt. Eine Jury sah es als erwiesen an, dass Facebook und Instagram Kinder und Jugendliche nicht ausreichend schützen.
Auslöser war eine Klage von Raúl Torrez, die auf erhebliche Risiken für Minderjährige hinwies. Der Konzern will Berufung einlegen – doch das Urteil könnte weitreichende Folgen für die gesamte Branche haben. Warum der Fall so brisant ist und was er für soziale Netzwerke bedeutet, lesen Sie hier.
FORUM
Gewalt gegen Lehrkräfte: Deutlicher Anstieg und fehlender besonderer Schutz
Gewalt gegen Lehrkräfte nimmt deutlich zu: Laut Daten der Polizeiliche Kriminalstatistik haben sich viele Delikte in den letzten Jahren fast verdoppelt. Besonders auffällig ist der Anstieg bei schweren Gewalttaten – ein Trend, der den Schulalltag spürbar belastet.
Trotzdem fehlt Lehrkräften bislang ein besonderer gesetzlicher Schutz, wie er für andere Berufsgruppen gilt. Die Debatte darüber gewinnt zwar an Fahrt, konkrete Maßnahmen stehen aber noch aus. Wie ernst die Lage wirklich ist und welche Lösungen diskutiert werden, lesen Sie im Artikel.
FORUM
Mehr digitale Sicherheit
Mehr Schutz vor Cyberangriffen: Mit der Umsetzung der NIS-2-Richtlinie verschärft die Bundesregierung die IT-Sicherheitsregeln für Unternehmen und Behörden. Hintergrund sind wachsende Bedrohungen durch Hackerangriffe, Spionage und Sabotage – besonders bei kritischen Infrastrukturen.
Künftig gelten strengere Vorgaben, erweiterte Meldepflichten und mehr Kontrolle, etwa durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Ziel ist es, zentrale Bereiche wie Energie, Gesundheit und Verwaltung besser abzusichern. Was sich konkret ändert und wen die neuen Regeln betreffen, lesen Sie hier weiter.
FORUM
Kinderbilder gehören nicht ins Netz Quelle: Bundeskriminalamt
Kinderbilder online zu teilen wirkt oft harmlos – ist es aber nicht. Einmal im Netz, verlieren Eltern die Kontrolle darüber, wer die Aufnahmen sieht, speichert oder weiterverbreitet. Selbst unschuldige Fotos können missbraucht, im Darknet geteilt oder für manipulierte Inhalte zweckentfremdet werden. Gleichzeitig drohen Mobbing, langfristige Scham und Verletzungen des Persönlichkeitsrechts der Kinder.
Der Artikel zeigt eindrücklich, welche Risiken viele unterschätzen – und warum der Schutz der Kinder immer an erster Stelle stehen sollte. Jetzt weiterlesen und erfahren, wie Sie Ihr Kind wirksam schützen können.
GLAUBE & REGLIGION
Geistlicher Impuls von Pfarrer Rainer Maria Schießler
Glaube, Angst und gesellschaftlicher Wandel
STANDESPOLITIK
Digitaler (KI-gestützter) Unterschleif
Körperliche Gewalt im Schulalltag: Was Lehrkräfte dürfen – und was sie beachten müssen
Rassismus im Klassenzimmer
„telli“ – Der KI-Chatbot als neuer Baustein digitaler Schulentwicklung
Zwischen Meinungsfreiheit und Amtspflicht: Leitfaden zum Umgang mit sozialen Medien im öffentlichen Dienst
Mission Eigenheim - planen, finanzieren, absichern
Personalratswahlen 2026 - Zeitplan und was Sie alles wissen sollten…
Unsere Top-10-Kandidatinnen und Kandidaten für den Hauptpersonalrat
KEG DEUTSCHLANDS
„Jetzt oder nie: Frauen. Macht. Demokratie.“ – dbb bundesfrauenkongress 2026 setzt starke Signale
Klare Worte, interessante Gäste und eine eindrucksvolle Wiederwahl: Der dbb bundesfrauenkongress 2026 hat ein deutliches Zeichen für mehr Gleichstellung und politische Teilhabe gesetzt. Mit dabei: die KEG Deutschland, die sich aktiv in den Austausch eingebracht hat. Welche Forderungen im Mittelpunkt standen, wer neu gewählt wurde und warum der Kongress weit über den öffentlichen Dienst hinaus wirkt – lesen Sie mehr im vollständigen Bericht.
KEG BAYERN
BBB-Delegiertentag 2026
Auszeichnung für die Grundschule Garching-Ost
Gespräch mit dem CSU Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek, Ute Eiling-Hütig & Thomas Huber
Mut und Aufbruch an der Grundschule Oberhausen-Mitte
Kita-Reform der Staatsregierung bislang unzureichend
Auswertung der Umfrage zur bayernweiten Sprachstandserhebung an Grundschulen
KEG SCHWABEN
Gemeinsam Zukunft gestalten - BVV Augsburg
Am 27. und 28. Februar fand im Haus Sankt Ulrich in Augsburg die Bezirksvertreterversammlung der KEG Schwaben statt. 75 Delegierte aus dem ganzen Bezirk kamen zusammen, um gemeinsam eine neue Vorstandschaft zu wählen sowie zukunftsweisende Anträge zu verabschieden.
MEDIENTIPPS
KEG Zukunftshelden Selbstorganisiertes Lernen – eine Augsburger Schule geht neue Wege
Wie können wir unsere Kinder und Jugendlichen „fit“ für die Zukunft machen? In diesem Video begleiten wir die Schülerinnen und Schüler der Bischof-Ulrich-Realschule auf einem Schultag im „ULI“-Modell. Hier wird selbstorganisiertes Lernen Wirklichkeit: Schülerinnen und Schüler gestalten ihren Lernweg selbst, übernehmen Verantwortung für ihren individuellen Lernprozess und entwickeln dabei wichtige Kompetenzen für die Zukunft. Gemeinsam mit engagierten Lehrkräften, die als Lerncoaches unterstützen, entsteht ein Lernraum voller Freiheit, Verantwortung und Inspiration. Ein Blick hinter die Kulissen einer Schule, die Mut zur Veränderung macht und zeigt: Lernen kann mehr sein als nur Unterricht.
MEDIENTIPPS
Buch-, Podcast- und Filmtipps
Ob Buch, Podcast, Film oder Ferienangebot – diese Medientipps greifen aktuelle Fragen rund um Erziehung, Medienkompetenz und gesellschaftliche Verantwortung auf und liefern wertvolle Impulse für Alltag und Unterricht.
Der Psychologe Rüdiger Maas zeigt in seinem Buch „Mir ist langweilig!“, warum Langeweile kein Problem, sondern eine echte Chance für die Entwicklung von Kindern ist – und wie Eltern einen bewussteren Umgang mit Medien fördern können. Einen poetischen Zugang zum Alltag eröffnet Fritz Haselbeck mit seinem Text-Bildband „Schattenträume“, der mit Gedichten und Naturfotografien zum Innehalten und Weiterdenken einlädt.
Auch das Hören und Sehen lohnt sich: Im Podcast „Dieser eine Moment“ mit Philipp Fleiter wird das erschütternde Thema digitaler sexualisierter Gewalt eindringlich aufgearbeitet. Der Film „Content aus dem Klassenzimmer“ wirft einen kritischen Blick auf Lehrkräfte als Influencer und die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und pädagogischer Verantwortung.
Für die Praxis gibt es zudem ein besonderes Ferienangebot: Ein kostenloser Ferienfilmkoffer bietet Einrichtungen eine unkomplizierte Möglichkeit, Filme rechtssicher in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen.
UNTERRICHTSHILFEN
Unterrichtseinheiten für Ihren Unterricht
Wie gehen Jugendliche verantwortungsvoll mit digitalen Bildern um – und wo liegen ihre Grenzen? Die Unterrichtseinheit „Sexting – Wer hat die Kontrolle?“ von Bayerischer Rundfunk auf der Plattform So geht Medien greift ein Thema auf, das im Schulalltag längst angekommen ist. Mit Video, Quiz und praxisnahen Fallbeispielen lernen Schülerinnen und Schüler, Risiken wie Kontrollverlust oder Sextortion zu erkennen, ihre eigenen Grenzen zu reflektieren und im entscheidenden Moment selbstbewusst „Nein“ zu sagen.
Ergänzend eröffnet die Unterrichtshilfe „Im Kreis gemeinsam leben, gestalten, lernen“ von Ludwig Faltermeier einen ganz anderen Zugang: Der Kreis wird hier als Symbol für Gemeinschaft, Orientierung und Halt erfahrbar gemacht. Aus der Perspektive christlicher Heilpädagogik entsteht ein Lernraum, der Beziehung, Werte und persönliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt.
Zwei Ansätze, ein Ziel: Jugendliche stärken – digital wie sozial.
KOOPERATIONEN
Urban Sports Club Ihre Vorteile als KEG Mitglied
Als KEG-Mitglied erhalten Sie einen exklusiven Rabatt auf eine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club. Mit nur einer Mitgliedschaft haben Sie deutschlandweit Zugang zu über 50 Sportarten. Der Check-in bei Partner-Standorten erfolgt einfach per QR-Code über die App, und Ihre Mitgliedschaft können Sie monatlich flexibel hoch- oder herunterstufen.